Baie des Citrones und das erste Eintauchen ins Meer

Samstag Nachmittag hat die Wolkendecke aufgerissen und so haben wir uns auf den Weg zum Strand gemacht. Da die Insel und auch Noumea nicht besonders viele Straßen hat, fährt man hier praktisch fast immer neben dem Meer entlang, wenn man zu einem Strank möchte. Und vor dem gewünschten Strand parkt man einfach auf der Straße und ist sofort da. Keine Parkplätze, Parkgebühren oder langen Wege.

Ich habe erfahren, dass es früher hier viel ruhiger war. Vor rund drei Jahren hat man offenbar touristisch aufgerüstet. Baie des Citrons und Anse Vata wurden mit einer Mauer gestützt und Gras angepflanzt sowie Duschen aufgestellt. Auch die „Baywatch“-Hütte ist nicht mehr nur am Wochenende oder in den Ferien sondern ganzjährig besetzt. 

Neu gebaute Apartments mit Blick auf das Meer wurden hier verkauft. Und dann wurden davor lauter Lokale gebaut. Wobei ich viele davon eher Ballermann-mäßig finde. Aber es gibt ein sehr gutes Eisgeschäft!

Auf jeden Fall bin ich am Strand angekommen gleich eine große Runde geschwommen. Davor habe ich natürlich ganz brav Sonnencreme aufgetragen: Faktor 50.

Abschließend haben wir noch einen wunderbaren Sonnenuntergang genossen, bevor wir nach Hause gefahren sind und beide müde und zeitig ins Bett gefallen sind.

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