Paro City

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Nach dem wir ein ganz kurzes Stück des Weges zum Tigernest-Kloster gegangen sind, haben wir uns von unserem Fahrer Kinley in die Stadt Paro bringen lassen. Es war das erste Mal, dass wir uns während unserer zweiwöchigen Reise durch Bhutan ganz in Ruhe und gemütlich einfach so dahintreiben lassen konnten. Immerhin war Paro die letzte Station unserer Erkundung dieses kleinen, feinen südasiatischen Landes. 
 

Entspanntes Leben

Wie auch die anderen Städte, Orte und Dörfer, ist Paro sehr überschaubar. Abgesehen von der Hauptstadt Thimphu, hat man in Bhutan jeden Ort in relativer kurzer Zeit begangen. Also sind wir durch die Hauptstraße und die paar beschaulichen Nebengassen geschlendert und haben beobachtet, wie entspannt das Leben hier ist. Das ist auch eine der schönsten Erfahrungen in Bhutan. Es ist überall recht ruhig und die Menschen hier scheinen alle sehr in Einklang mit sich und der Umwelt zu sein und Stress wohl gar nicht zu kennen. Das ist sehr erfrischend und erholsam.
 

Cafes

Das Gute am touristischen Paro ist, dass es hier, so wie auch in Thimphu, ein paar Kaffeehäuser gibt. Also haben wir gleich zwei ausprobiert. Und zwar das Cafe Champaca und das Cafe Mountain, das super WLAN hat. Andreas hat sich sehr darüber gefreut, statt dem vielen Gemüse, endlich eine lang ersehnte Pizza essen zu können. 
 

Enge Österreich-Bhutan-Beziehungen

Spannend war dann auch noch die Begegnung mit dem deutschen Botschafter in Indien und seinem Assistenten, die  in Bhutan zu Besuch waren, da sie auch für Bhutan zuständig sind. Im Gespräch mit dem Botschaftsassistenten haben wir erfahren, dass Österreich sogar einen Konsul direkt in Bhutan hat. Da das kleine Land Bhutan vorwiegend mit anderen kleineren Ländern wie Schweiz oder Österreich intensive Beziehungen pflegt, gibt es hier auch Kühe aus der Schweiz und Haflinger aus Österreich. Außerdem wurde das erste Hotel Bhutans, das 1974 eröffnet wurde, vom österreichischen Tourismusverband unterstützt. Außerdem hat Österreich auch eines der ersten Wasserkraftwerke in Bhutan gebaut.
 

Preiswertes Taxi

Nach einem gemütlichen Nachmittag sind wir um 2,60 Euo mit dem Taxi von Paro zu unserem Hotel Yewong Eco Resort gefahren. Der Fahrpreis hat uns fasziniert, weil in Österreich schon der Anfangspreis eines Taxis viel höher ist.
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2 Responses so far.

  1. Lilly sagt:

    Hallo, also der Kuchen und Kaffee schaut schon Mal sehr lecker aus, auch die Pizza, obwohl kein Schinken oder sonstiges darauf war für Andreas gg…..
    Das Motorrad gefällt mir auch sehr gut!
    lg Lilly

    • Sue sagt:

      Auf der Pizza war sogar Salami. 😉
      Und das Motorrad war eine Spezialanfertigung. Beachtlich, dafür dass es in Bhutan recht wenig Motorräder gibt.

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